Panel öffnen/schließen

Pressedienst der Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau (SVLFG)

SVLFG bietet Krisenhotline an

Die Sorge um den Betrieb, Stress am Arbeitsplatz, Konflikte in der Familie, kritische Lebensereignisse – irgendwann wird es einfach zu viel, um mit Belastungen alleine fertig zu werden. In diesem Fall unterstützt die Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau (SVLFG) ihre Versicherten mit einem neuen speziellen Angebot.

Pflegende Angehörige in den Fokus nehmen

Personen, die ihre Angehörigen pflegen, werden oft nicht angemessen wahrgenommen, weil sich der Fokus stärker auf die Pflegebedürftigen richtet. Darauf weist die Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau (SVLFG) hin.

Wenn der Baum beim Fällen aufplatzt

Beim Fällen von „Vorhängern“ – Bäume, die in Fällrichtung geneigt sind – verzeichnet die Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau (SVLFG) jedes Jahr mehrere schwere Unfälle.

Mobile Problemmüllsammlung am 20.10.2018 von 13.00 – 13.45 Uhr

Problemmüll enthält Stoffe, bei deren unsachgemäßem Umgang für Mensch und Umwelt gravierende Schäden entstehen können. Sie müssen deshalb vom Restmüll getrennt gesammelt und entsorgt wer-den. Pflanzenschutz- und Schädlingsbekämpfungsmittel, Säuren, Laugen (auch Reinigungs- und Waschmittel), Quecksilber sowie Labor- und Fotochemikalien sind besonders gefährlichen Problemstof-fe, die aus Sicherheitsgründen ausschließlich bei der mobilen Problemmüllsammlung und jeden Mitt-wochnachmittag von 13.00 – 16.30 Uhr im Wertstoffzentrum Warngau angenommen werden.

Umweltgerechte Entsorgung von Batterien und Akkus

Batterien sind elektrochemische Energiespeicher. Energie, die in chemischer Form gespeichert ist, wird durch eine elektrochemische Reaktion in elektrische Energie umgewandelt. Diese kann unabhängig von der Netzversorgung genutzt werden. Einige der möglichen Inhaltsstoffe wie Quecksilber, Cadmium und Blei sind giftig und gefährden bei einer unsachgemäßen Entsorgung die Umwelt. Deshalb sind seit dem Jahr 1998 alle Hersteller und Händler in Deutschland verpflichtet, von ihnen produzierte und verkaufte Batterien und Akkus kostenfrei wieder zurückzunehmen. Der Verbraucher dagegen hat dafür Sorge zu tragen, alte oder defekte Batterien und Akkus beim Händler oder an ausgewiesenen Sammelstellen zurückzugeben. Darüber hinaus nehmen auch alle Wertstoffhöfe im Landkreis Batterien und Akkus zu-rück.